
US-Präsident Trump will 2028 wieder Astronauten auf den Mond schicken, einen ständigen Außenposten errichten und dabei China zuvorkommen. China wiederum plant zahlreiche Mars-Missionen und setzt spätestens 2040 auf fliegende Flugzeugträger als Teil seiner strategischen Luftverteidigung. Elon Musk, größter Satellitenbetreiber weltweit, träumt von Datenzentren im All. Der Kampf um den Weltraum hat längst begonnen. Aber wo steht Europa in diesem Wettrennen? Kann es mithalten? Wem gehört überhaupt der Weltraum? Und welche Folgen hat die Nutzung für Sicherheit und Umwelt?Antworten gibt das soeben erschienene Kompendium mit dem Titel „Sicherheit im All – wie wir Europa im Weltraum verteidigen“ (Englische Version: „Space Security – Extending European Defence into Space“), von Experten aus mehreren Ländern.
WANN: Mittwoch, 18. Februar 2026, 18:00-20:00 Uhr
WO: Österreichische Botschaft, Stauffenbergstr. 1, 10785 Berlin
SPRACHE: Englisch
KOSTEN: keine
ANMELDUNG: event@korrespondenten.cafe
Begrüßung: Ewald KÖNIG
Redebeiträge: Prof. Dr. Heinrich KREFT, Botschafter a.D., Leiter des Zentrums für Diplomatie an der Andrássy University Budapest in Ungarn Präsident des Diplomatic Council und Herausgeber des Buches
Andreas DRIPKE, Executice Chairman des Diplomatic Council, Co-Herausgeber
Dr. Josef ASCHBACHER, Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur ESA (angefragt)
Hang NGUYEN wird den Diplomatic Council Publishing vorstellen
Moderation: Gudrun DOMETEIT, Chefredakteurin von diplo.news
Anschließend Vin d'Honneur